Das perfekte Bewerbungsfoto

Bern, 14. Oktober 2017

Keine Bewerbung ist ohne ein gutes Foto komplett. Obwohl der Trend, vor allem in den Vereinigten Staaten, immer mehr dazu geht, dass Bewerbungen ohne Fotos eingereicht werden, um etwaige Diskriminierungen wegen Aussehen, Hautfarbe usw.
zu vermeiden, ist es bei uns immer noch Gang und Gäbe. Wenn Sie die nötige Zeit ins Vorbereiten Ihres Lebenslaufs und des Bewerbungsschreibens investiert haben, dann wollen Sie sicher nicht, dass der gute Eindruck von einem schlechten Bild getrübt wird. Wir geben Ihnen ein paar Tipps, mit denen Ihre Bewerbungsfotos noch besser werden.Seien Sie beim Machen des Fotos auf jeden Fall gut gelaunt und lassen Sie im Hintergrund Ihr Lieblingslied spielen oder tun Sie, was auch immer Sie in eine positive Stimmung bringt. Schlechte Laune wird man Ihnen im Bild nämlich ansehen und ein solcher Gesichtsausdruck lässt Sie weder sympathisch, noch positiv oder souverän aussehen. Als nächstes müssen Sie entscheiden, was Sie mit dem Bild kommunizieren wollen - um welche Art von Stelle bewerben Sie sich und welche Attribute, die Sie in einem Bild visuell übermitteln können, sind Ihnen hilfreich? Es gibt ein paar Kameratricks, die wir Ihnen verraten können. Bewerben Sie sich für eine leitende Position, sollte das Bild von leicht oberhalb aufgenommen werden. Bewerben Sie sich dagegen um eine Stelle als sympathische Fachkraft, wird das Bild von leicht unterhalb geschossen. In beiden Fotos können und sollten Sie lächeln, im zweiten Fall gern auch breiter, damit das Lächeln Ihre Seriosität und Erfahrung, bzw. Ihre sympathische Ausstrahlung unterstreicht.Wählen Sie einen ruhigen Hintergrund für Ihr Foto. Kennen Sie auch die Aufnahmen von Menschen, deren Hemd oder Bluse dasselbe wirre Muster, wie die Tapete hinter ihnen, aufweist und dazu führt, dass sie optisch im Hintergrund verschwinden? Das sollten Sie auf jeden Fall vermeiden. Achten Sie auch auf eine gerade Haltung. Man sieht zwar nicht Ihren ganzen Körper, aber Ihre Ausstrahlung ist mit geradem Rücken und nach hinten gezogenen Schultern anders – Sie sehen vital, optimistisch und voller Tatendrang aus; Eigenschaften, die Personaler sehr gerne sehen. Das Outfit, das sie tragen, sollte auf jeden Fall professionell sein. Das alles falten- und fleckfrei bleiben sollte, ist selbstverständlich. Machen Sie sich auch darüber Gedanken, ob das Foto ein Farb- oder ein Schwarz-Weiß-Foto werden soll – monochrom wirkt seriös, farbig aber lebendiger und freundlicher. Entscheiden Sie, abhängig von der Stelle, für die Sie sich bewerben.Sie haben noch dieses tolle Foto von sich von vor 10 Jahren? Das gehört nicht in die Bewerbung, sondern ins Album! Selbst wenn es Ihr Lieblingsfoto ist, sollten Sie immer ein aktuelles benutzen. Man wird den Unterschied spätestens beim Bewerbungsgespräch erkennen und es hinterlässt keinen guten Eindruck. „Es ist aber schwer, ein gutes Foto zu schießen“, werden Sie sagen. Das stimmt, deswegen der beste Tipp zum Schluss: Überlassen Sie nichts dem Zufall und lassen Sie einen Profi ans Werk. In einem Fotostudio bekommen Sie die nötige Beratung, damit Sie auf dem Bewerbungsfoto das Beste aus sich herausholen können.  

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